Uni & Sucht. Eine Bundesstudie belegt:
Jeder fünfte Studierende in Deutschland hat psychische Probleme.
Das ergibt eine noch nicht veröffentlichte Studie des Forschungsschwerpunktes "Sucht" der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen in Köln. Insgesamt 2500 Studierende aus Köln, Paderborn und Aachen haben sich in Fragebögen zu ihrem Drogenkonsum und anderen suchtnahen Verhaltensweisen geäußert. Mehr als 20 Prozent der Hochschüler zeigen danach psychische Auffälligkeiten wie Suchtverhalten, Essstörungen oder Depressionen. Bei Essstörungen liegen Hochschüler über dem Durchschnitt: 9 Prozent der Studentinnen leiden darunter (Bundesdurchschnitt: Frauen zwischen 15 und 35 Jahren: 4,5 Prozent).
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