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Information und Kommunikation bei Essstörungen

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Hamburger Gesundheitsbehörde fördert neues Beratungsangebot für Jugendliche

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Um problematisches Essverhalten frühzeitig zu erkennen und die Entwicklung einer Essstörung möglichst früh zu verhindern, wurde heute mit Unterstützung der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) ein spezielles Beratungsangebot für betroffene Mädchen und Jungen bei Brücke e.V. gestartet.

Neben der Beratung in Wandsbek und Altona wird es auch Aufgabe des Vereins sein, Beratungsangebote über das Stadtgebiet verteilt zu organisieren und durchzuführen. Dies soll es den Jugendlichen ermöglichen, wohnortnah Hilfe zu finden und in Anspruch nehmen zu können. Ergänzt wird die Beratung der Jugendlichen durch Informationen und Beratung für Angehörige und Fachkräfte aus ihrem Umfeld.

Die Beratung wird – kostenfrei und anonym - telefonisch, per E-Mail oder persönlich vor Ort an zunächst zwei Stellen in Wandsbek und Altona möglich sein. In den kommenden Monaten wird die Beratung ausgeweitet. Weitere Informationen dazu stehen im Internet unter www.bruecke-online.de zur Verfügung.

Quelle: gesundheit-adhoc.de

 

Kommentare 

 
0 # Miriam 2010-11-04 20:43
Einen weiteren Bericht zum Beratungsangebo t lesen Sie auch auf t-bei-essstorungen" rel="nofollow" target="_blank"> Altona.Info
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