Dabei wird den Jugendlichen aus siebten bis 13. Klassen der Zusammenhang zwischen Essverhalten und Gefühlen aufgezeigt und die eigene Ernährung bewertet. Außerdem wird ein kritischer Blick auf Werbung und Schönheitsideale geworfen. In den vergangenen zwei Jahren wurden über diesen Weg rund 1000 Schüler an 25 Schulen im Norden erreicht. 90 Schüler und Angehörige wurden über die allgemeine Prävention hinaus in Einzelgesprächen beraten.
Die Ärzte Zeitung berichtet unter der irreführenden Überschrift "Online-Projekt zur Prävention von Essstörungen", die sich auf das Internetangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bezieht.





