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Notwendigkeit von Prävention und frühzeitiger Intervention

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Vom 22. - 26. August 2004 fand in Berlin der 16. Weltkongress für Kinder- und Jugendpsychiatrie statt, unter anderem mit dem Schwerpunktthema: Essstörungen. "Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen bei Jugendlichen, ein Prozent der Heranwachsenden erkrankt an einer Anorexia nervosa, ein bis zwei Prozent entwickeln eine Bulimie, zehn bis 15 Prozent leiden unter partiellen Essstörungen", so berichtete Prof. Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP).
Immer früher beschäftigen Kinder sich mit dem Thema Diät, Magersucht und Ess-/Brechsucht sind schon lange keine Störungen mehr, die erst in der Pubertät auftreten, sondern häufig treten sie bereits als kindliche Störung auf.

Gute Heilungschancen sieht die DGKJP-Präsidentin bei frühzeitiger Behandlung ....

Weiteres dazu in der Novemberausgabe der PP.

Abstracts des Kongresses

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 19:27 Uhr