Unter dem Motto "Hol dir Hilfe" hat der Fachausschuss Essstörungen, in dem Facheinrichtungen aus Hamburg und dem Umland vertreten sind, vom 26. bis zum 30. April eine Aktionswoche mit mehr als 40 Veranstaltungen organisiert.
Ziel ist es, Betroffenen schneller zu helfen. "Im Fachausschuss stellen wir immer wieder fest, dass die Versorgung von Jugendlichen mit Essstörungen in Hamburg nicht gut ist. Bedürftige müssen sehr lange auf einen Therapieplatz warten, vor allem wer an Magersucht oder Bulimie leidet. Nur Jugendliche mit Fettsucht können relativ schnell versorgt werden. Und wenn jemand stationär behandelt werden muss, ist die Wartezeit sehr lang", sagt Margarete Nowag, Leiterin des Optifast & More Zentrums in der Asklepios Klinik Wandsbek, das u. a. das Behandlungsprogramm move & eat & more für übergewichtige Jugendliche anbietet.Ausschnitt aus einem aktuellen Artikel im Hamburger Abendblatt, den vollständigen Artikel lesen Sie hier.





