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Essstörungsprävention sollte schon im Schulalter stattfinden

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bietet Präventionsprogramme an, die von entsprechend geschulten Lehrern durchgeführt werden.

Das Angebot des BMBF umfasst Protramme wie "PriMa" zur Primärprävention von Magersucht bei Mädchen ab der 6. Klasse, und "TOPP" (Teenager ohne pfundige Probleme) zur Prävention von Adipositas bei Jungen ab der 6. Klasse an.

"Torera" eignet sich für Mädchen und Jungen ab der 7. Klasse und dient dazu, gewonnene Erfahrungen mit den ersten Programmen aufzufrischen und zu erweitern.

Individuell angepasst an den persönlichen Bedarf der jungen Menschen und unter Verwendung moderner Kommunikationstechnologien ist das schulbasierte Essstörungspräventionsprogramm YoungEs[s]prit. Darüber berichtete Diplom-Psychologin Katajun Lindenberg von der Universitäts-Klinik Heidelberg beim 2. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen in Aachen. Die Module umfassen zum einen niederschwellige Angebote für Schülerinnen und Schüler ohne erkennbares Risiko für eine Essstörung. Aber auch Online-Beratung oder persönliche Beratung bei Essstörungssymptomen werden angeboten.

TalkingFood.de berichtet ausführlich. Weitere Informationen zu den entsprechenden Programmen finden Sie auch auf den entsprechenden Seiten des BMBF, zusätzliche Information zu Möglichkeiten der Prävention an Schulen finden Sie auch auf unseren Informations-Seiten für Lehrer.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. April 2010 um 09:01 Uhr