Mitarbeiter von Pro Familia sprachen mit Schülern der 7. und 8. Klassen über das Thema Essstörungen.
Das Projekt wurde speziell für Jungs, die zunehmend gefährdeter für die Ausbildung einer Essstörung sind, konzipiert. Rollenerwartungen, Gefühle, Medienkompetenzen, Abgrenzungen und der gesundheitliche Lebenswandel wurden mit viel Empathie und wenig Moral angesprochen. Parallell zu der Veranstaltung wurde auch ein entsprechendes Projekt für Mädchen angeboten.
Die Südwest Presse berichtet über die Aktion an der Dr.-Engel-Realschule.





