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Behandlung bei sekundärer Osteoporose

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Bei jungen Menschen und Männern mit raschem Knochenschwund lohnt die Suche nach einer sekundären Osteoporose.

Etwa jede fünfte osteoporosebedingter Knochenbruch ist auf eine sekundäre Krankheitsform zurückzuführen. Nicht selten liegt, vor allem bei Jugendlichen, prämenopausalen Frauen, Männern und postmenopausalen Frauen mit rasch verlaufendem Knochenschwund eine Anorexia nervosa als Primärerkrankung vor. Die Ärzte Zeitung berichtet, dass sich eine frühe Diagnose lohnt: Das frühe Aufspüren der Grundkrankheit noch im Stadium einer präklinischen Osteoporose erlaubt mit den heutigen therapeutischen Möglichkeiten nicht nur eine Normalisierung von Knochenstruktur und Frakturrisiko, sondern auch eine gezielte Therapie oder gar Beseitigung des Osteoporose-Auslösers.

Quelle und ausführlicher Artikel: Ärzte Zeitung
Originalstudie: Der Radiologe 2011; 4:307