Angehörige sind häufig hilflos und schockiert, wenn Familienangehörige oder der Partner an einer Essstörung erkrankt.
Die neu gegründete Angehörigengruppe möchte hier ansetzen und Unterstützung bieten. Die Selbsthilfegruppe richtet sich an alle Familienmitglieder oder Partner von Patienten, die an einer Essstörung erkrankt sind, auch wenn diese nicht im Krankenhaus stationär behandelt werden. Betreut wird die Gruppe von Fachkräften der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück.
Das erste Treffen der Angehörigengruppe findet am Samstag, 26. März, von 11 bis 13 Uhr in den Räumen der Abteilung für Psychosomatische Medizin (Haus 3) statt. Es ist geplant, dass die Gruppe anschließend in dreiwöchigem Abstand zusammenkommt. Anmeldungen und Information im Sekretariat, Telefon 05431/151782.
Einen ausführlichen Artikel zur neuen Selbsthilfegruppe für Angehörige lesen Sie auf www.noz.de.





