Es wird angenommen, dass Defizite im Umgang mit eigenen Gefühlen sowie eine eingeschränkte gedankliche Flexibilität eine wichtige Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung der Anorexia nervosa spielen.
In einer aktuellen Studie der Universitätsklinik Heidelberg werden diese Faktoren bei Frauen untersucht, die früher an einer Magersucht litten, um festzustellen, inwiefern es sich dabei um anhaltende Persönlichkeitsmerkmale handelt. Die Teilnahme umfasst das Ausfüllen einer Reihe spezifischer Fragebögen sowie ein kurzes telefonisches Interview zum aktuellen Gesundheitszustand.
Es werden noch Teilnehmerinnen gesucht. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dipl. Psych. Timo Brockmeyer, Tel. 06221-547747, E-Mail timo.brockmeyer@zpp.uni-hd.de





