"Das einzige Gefühl, was ich noch habe, heißt Hunger": Magersucht und der Umgang mit den eigenen Gefühlen.
Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Anorexia nervosa (Magersucht) spielen wahrscheinlich Schwierigkeiten im Umgang mit den eigenen Gefühlen eine wichtige Rolle. In einer aktuellen Studie der Universitätsklinik Heidelberg werden diese Zusammenhänge mit Hilfe von Fragebögen und einem (telefonischen) Interview näher untersucht.
Es werden noch Teilnehmerinnen gesucht, die derzeit an einer Anorexie leiden. Die Unterlagen für die Studie können per Post zugestellt werden.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dipl. Psych. Timo Brockmeyer, Tel. 06221-547747, E-Mail timo.brockmeyer@zpp.uni-hd.de.
Für weitere Informationen siehe auch Aufruf vom 31. Mai 2010. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für Ihre Unterstützung der Studie.





