Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Binge-Eating Störung (unkontrollierbare Essattacken) spielen wahrscheinlich familiäre, persönliche, aber auch alltägliche Faktoren, wie beispielsweise der Medienkonsum eine wichtige Rolle. In einer aktuellen Online-Studie der Universität Zürich am Lehrstuhl für "Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien" werden diese Zusammenhänge mit Hilfe von Fragebögen näher untersucht.
Warum esse ich zuviel?
Woher kommen diese Essattacken?
Warum habe ich mein Essverhalten nicht im Griff?
Es werden 14- bis 30-jährigeTeilnehmerinnen gesucht, die derzeit an unkontrollierbaren Essattacken leiden. Die Teilnahme umfasst das Ausfüllen einer Reihe spezifischer Fragebögen am Computer. Daten werden in keiner Weise an Dritte weitergegeben, sondern ausschliesslich für wissenschaftliche Zwecke erhoben.
Ihre Teilnahme ist uns wichtig!
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Forschung im Bereich der Klinischen Psychologie. Darum werden am Ende der Studie drei Gewinnerinnen ausgelost, die von uns ein Geschenk erhalten werden, das man sich selbst aussuchen kann!
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen für Ihre Unterstützung der Studie.
Hier geht es zum Fragebogen. Viel Spass bei der Bearbeitung!
Weitere Informationen:
Projektleiterin: cand. M.Sc. Melissa Ballestrin
Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien
Psychologisches Institut Universität Zürich
Betreuung: lic. phil. Alice Bansky, Prof. Dr. Guy Bodenmann
e-Mail: melissa.ballestrin@access.uzh.ch





