Die Studie erforscht die Wirksamkeit einer internet-basierten, angeleiteten Selbsthilfe für übergewichtige und adipöse Patientinnen und Patienten mit Binge-Eating-Störung gegenüber einer kognitiven Verhaltenstherapie (für interessierte Teilnehmer in Deutschland, siehe Artikel vom 17. Oktober 2010).
Die bisherige "Standardtherapie" ist die kognitive Verhaltenstherapie, die jedoch nicht flächendeckend angeboten wird und die oft aus Kapazitätsgründen erst nach einer Wartezeit begonnen werden kann. Als vielversprechende Alternative bzw. Ergänzung bieten sich Selbsthilfe-Ansätze an, für die erste Wirksamkeitsbelege darauf hinweisen, dass insbesondere mit professioneller Unterstützung eine vergleichbare Symptomfreiheit erreicht werden kann wie bei der Standardtherapie.
Im Rahmen einer deutschlandweit angelegten Studie (INTERBED) soll die Wirksamkeit eines Internet-basierten, von Therapeuten unterstützten Selbsthilfeprogramms für übergewichtige Patientinnen und Patienten, die unter einer Binge-Eating-Störung leiden, im Vergleich mit der kognitive Verhaltenstherapie überprüft werden.
So können Sie an der Studie teilnehmen (hier speziell Informationen für Teilnehmer in der Schweiz, Teilnehmer innerhalb Deutschlands finden hier weitere Informationen):
Persönliche Voraussetzungen
Technische Voraussetzungen
Sie benötigen für die Dauer der Studie Zugang zu einem Computer mit Internetanschluss
Leiterin des Studienzentrums: Prof. Dr. Anja Hilbert; Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Departement für Psychologie, Universität Freiburg
Kontakt: Dipl.-Psych. Anne Brauhardt; 026 300 73 62, interbed.fr@gmail.com
Datenschutzhinweis: Die Informationen, die im Zuge des Programms von Ihnen übermittel werden, werden mittels neuester Technologien verschlüsselt. Jegliche Informationen, die Sie im Zuge der Programmbearbeitung senden, können nur von Ihrem Coach eingesehen werden, der auch Ihre Fortschritte mit dem Programm verfolgen wird.
Jegliche Informationen von Ihnen, die im Rahmen der Studie erhoben werden unterliegen selbstverständlich der medizinischen Schweigepflicht und werden anonymisiert.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf den Seiten von Département de Psychologie, Université de Fribourg, sowie dem Flyer zur Studie.
Auch das Schweiz Magazin berichtet.





