Krisen sind im Sport alltäglich. Sportpsychologie kann Abhilfe schaffen.
Ein klassisches Symptom für eine psychische Krise ist die Essstörung, vor allem in gewichtsabhängigen Sportarten wie Schispringen, Eiskunstlaufen, Rhythmische Gymnastik.
Bedrohlichen Szenarien könne durch gezielte Betreuung der Kampf angesagt werden, und dies zum richtigen Zeitpunkt, also vorher. "Wir setzen auf Prävention", so Thomas Brandauer vom Sportpsychologischen Kompetenzzentrum des Landes Kärnten. Dabei geht es nicht nur um die Früherkennung von Störungen, sondern auch um die mögliche Doping-Abwehr. Die Krise kann durch den Leistungsdruck schnell als Einstiegsdroge wirken (den vollständigen Artikel lesen Sie auf www.kleinezeitung.at).
Jour fixe der Sportpsychologie in Klagenfurt.
Thema: Krisen sind überwindbar
Wann? Montag, 13.12.2010, 18.30 Uhr
Wo? USI-Seminarraum, USI-Gebäude 2. Stock, Universitätsstraße 63 in Klagenfurt
Moderation: Thomas Brandauer
Anmeldung: thomas.brandauer@ktn.gv.at oder per Telefon unter (+ 43) 0463/2700-9415





