Ein gesundes Selbstbewusstsein senkt das Risiko für die Entwicklung einer Essstörung.
Das Selbstwertgefühl von Jugendlichen, die an einer Essstörung erkrankt sind, ist oft sehr niedrig. Ihr subjektive Gefühl ist davon geprägt den von der Gesellschaft an sie gestellten Anforderungen nicht zu genügen. Verstärkt wird die negative Selbsteinschätzung durch einen meist ausgeprägten Hang zur Perfektion. Entsprechend kann ein gesundes Selbstwertgefühl vor dieser schweren Essstörung schützen. Darauf verweist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) im Vorfeld ihrer 32. Jahrestagung, die die wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft von Mittwoch, den 2. bis Samstag, den 5. März 2011, im Congress Center (CCE) Essen-West veranstaltet. Die die Organisatoren um Kongresspräsident Professor Dr. med. Johannes Hebebrand, Essen, erwarten etwa 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Mittelpunkt der Tagung steht u.a. auch das Thema Essstörungen zwischen Wissenschaft und klinischer Praxis.Das Programm der Veranstaltung können Sie hier einsehen.
Eine ausführliche Ankündigung der Veranstaltung lesen Sie auf www.uni-protokolle.de (Quelle).





