Wer es schafft kann sich, wenn es möglich ist (dein Hausarzt oder Therapeut offen hat etc.) eine Einweisung holen, sonst geht’s aber auch ohne. Am besten ist natürlich, man geht tagsüber hin, nachts ist da halt auch nur Notbesetzung, aber zu Not geht das eben auch nachts.
Dann gibt es da einen diensthabenden Arzt, dem man sagt, weswegen man meint, die Klinik zu brauchen, und wenn der das genauso sieht, wird man aufgenommen und dann zahlt auch die Krankenkasse in jedem Fall. Gut ist natürlich immer, dem Personal soviel Informationen wie möglich zu geben, wenn das im Krisenfall nicht mehr klappt, kann man es z.B. auch vorher schon aufschreiben und dann nurnoch den Zettel rüberreichen. Beispielsweise "ich kann nicht mehr sprechen, wenn es mir so geht" o.ä.
Wichtig ist, zu sagen, wobei man Hilfe braucht, auch Psychiatriepersonal kann keine Gedanken lesen, aber mit fast allen kann man reden.





