Literatur zum Thema Essstörungen


Peggy Claude-Pierre

Der Weg zurück ins Leben. Magersucht und Bulimie verstehen und heilen.
Taschenbuch – 336 Seiten (2001)
Fischer-TB.-Vlg.,Ffm; ISBN: 3596149223

Kurzbeschreibung:
Das Leben der in Kanada lebenden Autorin veränderte sich dramatisch, als ihre beiden Töchter nacheinander an Anorexie erkrankten, und sie verzweifelt um deren Leben kämpfte. Als praktizierende Psychologin entwickelte sie ein Programm, mit dem sie neue Wege in der Behandlung von Magersucht und Bulimie beschritt. Es ist ein Programm, das auf Liebe und Verständnis basiert, den Kranken die quälenden Gefühle von Versagen nimmt und ihr Selbstwertgefühl stärkt.

Gail F. Huon, Lawrence B. Brown
Bulimie. Neue Wege zur Heilung, ein Selbsthilfeprogramm.
Taschenbuch – 126 Seiten (1999)
Heyne, Mchn.; ISBN: 345314502X

Kurzbeschreibung:
Die australischen Ernährungsspezialisten Dr. Gail F. Huon und Prof. Lawrence B. Brown stellen ein in der Praxis erfolgreich angewandtes Programm vor, mit dessen Hilfe Essstörungen von den Betroffenen und ihren Angehörigen erkannt und behandelt werden können.

Marya Hornbacher
Alice im Hungerland. Leben mit Bulimie und Magersucht.
Taschenbuch – 344 Seiten (2001)
Ullstein TB-Vlg., B.; ISBN: 3548362486

Andrea-Anna Cavelius
Befreiende Wege aus der Bulimie.
Delia Grasberger Taschenbuch – 95 Seiten (1999)
Südwest, Mchn.; ISBN: 3517078778

Kurzbeschreibung:
Dieses Buch zeigt, wie man aus dem Teufelskreis von Essen und Erbrechen herauskommt und Schritt für Schritt zu einem normalen Essverhalten zurückfinden kann. Auch die Angehörigen erhalten hier wertvolle Tipps für den Umgang mit dieser schwierigen Situation.

Christine J. Thies
Bulimie als soziokulturelles Phänomen. Konsequenzen für Theorie und Praxis.
Taschenbuch (1998)
Centaurus, Pfaffenw.; ISBN: 3890859968

Barbara G. Bauer, Wayne P. Anderson, Robert W. Hyatt
Bulimie. Eine Behandlungsanleitung für Therapeuten und Betroffene.
Taschenbuch (September 1992)
Psychologie Vlg., Weinh.; ISBN: 3621271333

Kurzbeschreibung:
Was sind die Ursachen der Bulimie? Welche medizinischen Komplikationen treten bei der Bulimie auf? Wo kann jemand, der an Bulimie leidet, Hilfe bekommen? Wie kann Bulimie behandelt werden? Diese Fragen werden aus psychologischer, medizinischer und diätetischer Sicht umfassend behandelt. Eine Informationsquelle für die Betroffenen, eine Therapieanleitung für den Praktiker.

Mara Selvini Palazzoli, Stefano Cirillo, Matteo Selvini
Anorexie und Bulimie. Neue familientherapeutische Perspektiven.
Gebundene Ausgabe – 251 Seiten (1999)
Klett-Cotta, Stgt.; ISBN: 3608919813
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Kurzbeschreibung:
Mara Selvini Palazzoli, eine der Pionierinnen der Familientherapie, faßt mit ihrem Team ihre Position zur Magersucht und Bulimie zusammen, stellt sie auf den Prüfstand und präsentiert sie im Licht neuer Erfahrungen.

Monika Gerlinghoff, Herbert Backmund
Der heimliche Heißhunger. Wenn Essen nicht satt macht. Bulimie.
Taschenbuch – 179 Seiten (1997)
DTV, Mchn.; ISBN: 3423360364

Kurzbeschreibung:
Bulimie ist eine populäre Krankheit. An ihr leiden überwiegend junge, meist attraktive und dynamische Frauen. Sie verbergen ihr von heimlichen Heißhungerattacken bestimmtes Leben hinter einer perfekten äußeren Erscheinung, bedroht von wachsender Einsamkeit, aber auch von gesundheitlichen Gefahren. Motive und Hintergründe der Krankheit herauszufinden, ist Voraussetzung für die dauerhafte Bewältigung dieser Essstörung. Die Autoren stellen das am Münchner Therapie-Centrum für Essstörungen entwickelte Therapiemodell vor und lassen dabei zahlreiche Betroffene zu Wort kommen. Dr. med. Monika Gerlinghoff ist Psychotherapeutin, Ärztin für Nervenheilkunde und Kinder- und Jugendpsychiatrie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie und leitet das Therapie-Centrum für Essstörungen in München. Dr. med. Herbert Backmund ist Arzt für Nervenheilkunde und ebenfalls am Max-Planck-Institut in München tätig. Die Autoren sind bereits mit ‚Magersucht‘ bei dtv vertreten.

Paul L. Janssen, Wolfgang Senf, Rolf Meermann
Klinik der Essstörungen: Magersucht und Bulimie.
Taschenbuch – 172 Seiten (1997)
Urban & Fischer, Mchn.; ISBN: 3437211560

Kurzbeschreibung:
Magersucht und Bulimie sind weit verbreitete Krankheiten, deren Häufigkeit zunimmt. dassdiese Erkrankungen sehr vielschichtige Ausgangspunkte haben, müssen langfristig integrative Therapieansätze gefunden werden. Zu diesem Prozess trägt das Buch bei:- Umfassende Beleuchtung möglicher Ursachen und Behandlungszugänge, die zwar eigenständig dargestellt werden, aber auch auf die Möglichkeit zur Integration hin geprüft werden. – Ausführliche Darstellung möglicher endokrinologischer, hirnorganischer, genetischer, lerntheoretischer, psycho- und familiendynamischer Hintergründe. – Vorstellung effizienter Therapieansätze, die sich aus verschiedenen ätiologischen Konzepten ergeben haben.

Monika Gerlinghoff
Magersucht und Bulimie. Innenansichten. Heilungswege aus der Sicht Betroffener und einer Therapeutin.
Taschenbuch – 212 Seiten (September 1996)
Klett-Cotta, Stgt.; ISBN: 3608896538

Kurzbeschreibung:
Betroffene Patientinnen, die ihre Krankheit heute – dank Therapie – überwunden haben, berichten über Anfang und Verlauf ihrer Essstörung, über Ursachen und Hintergründe aus ihrer persönlichen Sicht. Sie beschreiben auch die Phase der Therapie und der ÜberwinDung der Krankheit. Zu Wort kommen auch Eltern von essgestörten jungen Frauen. Eine Therapeutin informiert über die Krankheitsbilder und stellt das Therapiemodell der „Tagklinik“ vor.

Monika Gerlinghoff, Herbert Backmund, Norbert Mai
Magersucht und Bulimie. Verstehen und bewältigen.
Taschenbuch – 269 Seiten (1999)
Beltz Fachbuch V., W.; ISBN: 340722804X

Kurzbeschreibung:
Der Ratgeber stellt nicht nur die therapeutischen Ansätze vor, sondern setzt sich auch mit den gesellschaftlichen Begleiterscheinungen und den Betroffenen und ihren Familien auseinander. Aufzeichnungen der Selbstbetroffenen vermitteln unerwartete Einblicke in das „Kranksein“ an Magersucht und Bulimie. Denn die erste Voraussetzung für eine adäquate Behandlung ist hier Sensibilität und Verständnis. Dieses Buch wendet sich an alle, die mit Problemen der Essstörungen konfrontiert werden: Eltern, Erziehungsberater, Psychologen, Ärzte, Sozialarbeiter, vor allem aber auch an die Betroffenen selbst.

Hubert Feiereis
Magersucht und Fresssucht (Anorexie und Bulimie)
Taschenbuch (1998) ISBN: 3886160866

Dolores Schmidinger
Raus damit. Bulimie: ein autobiographischer Ratgeber.
Gebundene Ausgabe – 160 Seiten (Oktober 1989)
Orac, Wien; ISBN: 3701504032

Kurzbeschreibung:
Ratgeber, Sachbuch und Lebensbericht: Das ist das Buch von Dolores Schmidinger, die selbst jahrelang der Bulimie ausgeliefert war, zu einer Zeit, als dieses Leiden noch keinen Namen hatte. Am Anfang steht das Ritual einer Bulimikerin: Was tun, wenn einen die Fresslust überfällt, wo isst man, wo kauft man ein, wie schlingt man möglichst schnell hinunter, wie wird man es wieder los.Die 60er Jahre, Twiggy, das untergewichtige Schönheitsideal, Diäten und Appetitzügler: Sie standen am Beginn einer epidemischen Sucht, die heute immer mehr Frauen – vornehmlich die lieben, braven – in ihren Bann schlägt. Doch wer in Modezeitschriften blättert, sieht Models mit mageren Gesichtern und spitzen Hüftknochen. Sie sind die Prinzessinnen unserer Zeit: Und welches Mädchen möchte nicht eine Prinzessin sein? Roter Faden ist Dolores Schmidingers persönliche Geschichte als Bulimiekranke: Ihre Beziehung zu den Eltern, ihre Freundinnen, Dolores als junge Schauspielerin und stets gegenwärtig, das schlanke Schönheitsideal, Diäten und Appetitzügler, Jahre der Selbstzerstörung und letztendlich ihre Befreiung durch Therapie, denn ohne Hilfe wird man diese Krankheit nicht los. Deshalb endet das Buch mit einer ausführlichen Information über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und einer Liste der Anlaufstellen für Menschen mit Essstörung.

Karen Wise
Wenn Essen zum Zwang wird. Wege aus der Bulimie.
Taschenbuch – 198 Seiten (Oktober 1992)
PAL Vlg., Mannheim; ISBN: 3923614551

Margret Gröne
Wie lasse ich meine Bulimie verhungern?
Taschenbuch – 296 Seiten (1997)
C. Auer Vlg., Hdlbg.; ISBN: 3927809489

Kurzbeschreibung:
Die Autorin beschreibt in diesem Buch bulimische Essstörungen als zwar leidvolle, aber für die betroffenen jungen Frauen dennoch hilfreiche und aus deren Sicht sinnvolle Lösungsstrategien in ausgeprägten Konfliktsituationen. Sie geht davon aus, dass diese Frauen schon über alle Fähigkeiten und Ressourcen verfügen, um ihr Leben auch ohne Essstörungen zu gestalten, sie diese Möglichkeiten jedoch zu diesem Zeitpunkt aus bestimmten, oft verständlichen Gründen noch nicht nutzen. Statt dessen erleben sie sich in einem Geflecht von verfestigten Glaubenssätzen, problematisierenden Beziehungsmustern und untauglichen Lösungsversuchen. Ihre Essstörungen bleiben daDurch – unabhängig von deren Entstehung – aufrechterhalten und lassen sie oft als eine schwer behandelbare und langwierige Krankheit erscheinen. Auf der Basis ihrer Forschungsergebnisse und der Analyse über Therapiegespräche und -verläufe entwickelt die Autorin therapeutische Vorgehensweisen, die sie anhand kurzer und eindrücklicherAusschnitte aus Therapiegesprächen illustriert und kommentiert. Es wird gezeigt, wie auf vielfältige Weise gemeinsam mit den Frauen alternative Handlungsmuster und Problemlösungen entwickelt werden können und wie bulimisches Verhalten zugleich al Chance für anstehende Entwicklungen gesehen und genutzt werden kann, so dass es nach oft erstaunlich kurzer Zeit überflüssig wird. Das Buch ist vor allem für Psychotherapeuten und psychosoziale Helfer geschrieben, gibt aber auch den betroffenen Frauen und ihren Familien wertvolle Hinweise.

Petra Focks
Das andere Gesicht. Bulimie als Konfliktlösungsstrategie von Frauen.
Taschenbuch – 231 Seiten (1994)
Campus Vlg., Ffm.; ISBN: 3593350548

Aus dem Inhalt:
1 Thematische Relevanz und wissenschaftliche Einordnung
2 Kulturhistorische und IndiviDual-psychische Vergesellschaftung der Frau
3 Aspekte der frühen Entwicklung bulimischer Frauen. Das Begehren der Frau im Spiegel der Weiblichkeit
4 Weibliche Jugend im Kontextwandel Neue Unabhängigkeit und alte Gefühle
5 Das bulimische System der moralischen Spaltung. Die „essbare“ und die „fressende“ Frau
6 Bulimie als widersprüchliches Kreativitätskonzept. Wie sich lebendig von der Moral lösen?

Petra Scheutzel, Rolf Meermann
Anorexie und Bulimie aus zahnärztlicher Sicht
Taschenbuch (1994)
Urban u. Schw., Mchn.; ISBN: 3541174013

Lillie Weiss, Melanie Katzmann, Sharlene Wolchik
Bulimie
Taschenbuch (1989)
H. Huber, Göttingen; ISBN: 3456818335

Kurzbeschreibung:
Bulimiekranke Frauen haben einige gemeinsame Persönlichkeitseigenschaften, die inzwischen als Begleitsymptome anerkannt sind. Bislang lag kein Behandlungskonzept vor, in dem diese berücksichtigt wurden. Das hier vorgestellte Behandlungsprogramm basiert auf Ergebnisse einschlägiger Untersuchungen und wurde in Gruppen- und Einzeltherapien erfolgreich eingesetzt.

CorDulassKeppler
Bulimie. Wenn Nahrung und Körper die Mutter ersetzen.
Taschenbuch – 175 Seiten (Januar 2000)
Walter Vlg., Düsseld.; ISBN: 3530700126

Burkard Jäger
Zur Polyvalenz psychosomatischer Symptomatik – Strukturgleichungsanalyse ätiologischer Modelle der Krankheitsentstehung und Aufrechterhaltung bei Bulimia nervosa
Taschenbuch – 193 Seiten (18. September 1992)
Shaker Verlag GmbH; ISBN: 3861112035

Ulrike Schmidt, Janet Treasure
Die Bulimie besiegen. Ein Selbsthilfe-Programm
Taschenbuch – 219 Seiten (2000)
Beltz Fachbuch V., W.; ISBN: 3407228236

Literatur zum Thema Depressionen


Depressionen und Essstörungen treten oft gemeinsam auf. Nach Anregung eines unserer Besucher (vielen Dank an dieser Stelle nochmal) finden Sie deshalb an dieser Stelle auch einige Bücher zum Thema Depression.

Beate Herpertz-Dahlmann
Essstörungen und Depression in der Adoleszenz.
Taschenbuch (1993) Hogrefe Vlg., Kornw.;
ISBN: 380170677X

Kurzbeschreibung:
Das Buch liefert einen umfassenden Überblick über die Zusammenhänge zwischen Essstörungen und depressiven Erkrankungen. Es bietet nicht nur neue Erkenntnisse zur Prognose der jugendlichen Magersucht, sondern auch zahlreiche Hinweise für neue, erfolgversprechende therapeutische Ansätze. Grundlage ist der Versuch einer Integration somatischer, psychischer und sozialer Aspekte zum besseren Verständnis der Ätiologie der Störung.

Colette Dowling
Befreite Gefühle. Neue Wege aus Depression, Angst und Abhängigkeit.
Taschenbuch – 335 Seiten (1998) Fischer-TB.-Vlg.,Ffm;
ISBN: 3596136172

Kurzbeschreibung:
Die Bestsellerautorin Colette Dowling beschäftigt sich einfühlsam und kenntnisreich mit einer der häufigsten Krankheiten unserer Zeit – mit der Depression und verwandten seelischen Störungen. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie dabei der weiblichen Depression. Sie geht der heiklen Frage nach, inwieweit neben sozialen auch biologische Faktoren bei den Gemütszuständen von Frauen eine Rolle spielen, kritisiert landläufige Vorstellungen über die Ursachen psychischer Störungen und berichtet über die Wirksamkeit neuer Behandlungsmethoden.
Vorwort:
Die von der amerikanischen Sachbuchautorin Colette Dowling namentlich angeführten Medikamente sind zum Teil mit Präparaten, die auf dem deutschen Arzneimittelmarkt erhältlich sind, nicht identisch und auch zum Teil nicht ohne weiteres Durch andere zu ersetzen. Einige Bezeichnungen wie Antidepressiva, Sedativa oder Diuretika beziehen sich auf Präparatgruppen, die von Fall zu Fall näher spezifiziert werden müßten. dassdas Buch von Colette Dowling auf keinen Fall als Anleitung zur Selbstmedikation benutzt werden sollte und der Leser nur dringend vor solchen medikamentösen Selbstversuchen gewarnt werden kann, hielt die Redaktion es weder für sinnvoll noch für tunlich, die amerikanischen Medikamente Durch hierzulande erhältliche zu ersetzen oder auch nur auf entsprechende wirkungsgleiche hinzuweisen. Wer unter Störungen leidet, wie sie in diesem Buch erörtert werden, sollte sich an einen Psychiater oder einen Nervenarzt wenden. Der Autorin geht es nur um den Nachweis, dass bestimmte psychischEssstörungen oder Krankheiten wie Depressionen samt den damit verbundenen Syndromen mit Hilfe neuer Medikamente geheilt werden können. Allerdings ist in vielen Fällen eine begleitende Psychotherapie zur Stützung des seelischen „Wiederaufbaus“ von Nutzen. Der Leser sollte sich auch klarmachen, dass nicht jede Verstimmung eine Depression ist. Depressionen gehören zu den schwerwiegendsten Krankheitsbildern mit äußerst qualvollen Begleiterscheinungen. Sie können einen Menschen völlig zerstören und ihn aller seiner sozialen BinDungen berauben. Für solche und verwandtEssstörungen bietet die Autorin eine Fülle praktischer Ratschläge an, die für den Laien wichtiger sind als die Darstellung psychopharmakologischer und psychobiologischer Forschungsergebnisse oder die detaillierte Schilderung von Wirkungsweisen der einzelnen Medikamente. Die Verschreibung von Medikamenten ist die Aufgabe des versierten Therapeuten.

Herbert Will, Yvonne Grabenstedt, Günter Völkl
Depression. Psychodynamik und Therapie.
Taschenbuch – 228 Seiten (1998) Kohlhammer, Stgt.;
ISBN: 3170153269

Kurzbeschreibung:
Die Behandlung Depressiver stellt eine ganz besondere Herausforderung für jede Psychotherapie dar. Aus psychoanalytischer Sicht erläutern die Autoren die wissenschaftlichen Grundlagen und das praktische Behandlungswissen: Phänomenologie und Diagnostik, Psychogenese und Psychodynamik, Indikation, Setting und Behandlungsverlauf, Übertragung und Gegenübertragung und spezielle behandlungstechnische Fragen wie den Umgang mit Aggression, Negativismus und Suizidalität. Besonderes Gewicht legen sie dabei auf die Diskussion von Fallbeispielen. Interdisziplinäre Aspekte runden den Band ab.

Heinrich Kaufmann
Depressionen, was tun? Ein kleiner Leitfaden für Angehörige.
Gebundene Ausgabe – 32 Seiten (November 1997) Brunnen-Vlg., Gießen;
ISBN: 3765551775