Teilnehmer- und Leiterstimmen

Hier veröffentlichen wir Meinungen und Anregungen von bisherigen Teilnehmern und Gruppenleitern. Dies soll dazu dienen, Ihnen ein genaueres Bild von den Gruppen zu geben.

Die Qualität unserer Angebote ist uns wichtig. Unsere virtuellen Selbsthilfegruppen werden von ausgebildeten Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Heilpraktikern geleitet. Um die Qualität der virtuellen Gruppen stets weiter zu verbessern und um ein Bild zu bekommen, bitten wir Teilnehmer und Leiter am Ende jeder Gruppe um Feedback. Dies geschieht in Form eines Fragebogen, die Antworten werden anonymisiert an uns weitergeleitet, denn auch die Anonymität und der Schutz der Teilnehmer ist uns wichtig.

Zu dem Fragebogen gehören unter anderem Fragen wie:

  • Würdest du dich nochmal für eine vSHG entscheiden oder lieber zurück zur normalen SHG gehen? Was waren für dich (sofern Erfahrungen vorhanden) wesentliche Unterschiede (sowohl Vor- als auch Nachteile?)
  • Hast du Verbesserungsvorschläge, hast du dir etwas anderes gewünscht und gibt es grundlegende Dinge, die wir ändern sollten?
  • Was würdest Du anderen Besuchern von HO sagen, wenn sie Dich nach Deiner Erfahrung mit der vSHG fragen?

Im Gespräch mit potentiellen Teilnehmern stellte sich heraus, dass sie es zur Meinungsbildung begrüßen würden, Stimmen von Teilnehmern und Leitern lesen zu können. Auch dient es der Verifizierung, ob das Angebot der virtuellen Selbsthilfegruppe zu den Bedürfnissen potentieller Teilnehmer passt oder ob eine andere Hilfseinrichtung (stationäre oder ambulante Therapie, reale SHGs) besser passt. Da die Gruppenräume nur für Teilnehmer und Leiter zugänglich sind entsteht hier erstmal ein Flaschenhals, denn man von außen nicht einsehen kann, was in der Gruppe passiert. Diese Seite soll dazu dienen, den Flaschenhals zu erweitern und für Transparenz zu sorgen.

Möglichkeiten, Fragen zu stellen an bisherige Teilnehmer und Leiter haben Sie in unserem Diskussionsforum. Zudem versuchen wir regelmäßig Chats mit unseren vSHG-Leitern zu etablieren, in denen Sie vorab oder generell Fragen zu den vSHGs und den Erfahrungen der Leiter stellen können.

Teilnehmerstimmen:

„Hallo an alle, die mitlesen,

ich habe das Angebot vSHG als sehr hilfreich und unterstützend empfunden. Bei uns stand das Thema „Essen“ nicht unbedingt im Mittelpunkt der Gruppe. Viel mehr waren Themen des täglichen Lebens, teils auch solche, die aus der Vergangenheit bewegen, präsent. Der Zusammenhalt der Gruppe, das gegenseitige Zuhören, Impulse geben, war bei „uns“ sehr stark. Die Leiterinnen waren ebenfalls zuverlässig da, wechselten sich teils auch in ihren Präsenzzeiten ab. Es wurde auch nachgefragt, wenn jemand länger nicht schrieb oder wenig. Wir haben untereinander darauf geachtet, dass niemand „verloren“ geht. Eine der angemeldeten Teilnehmerinnen ist nur zu Beginn kurz in der Gruppe aufgetaucht und hat sich dann nie wieder gemeldet, obwohl sie angemeldet war und auch mehrmals nachgefragt wurde. Also sowas kann auch passieren. Ich habe die Zeit als sehr intensiv empfunden.

Es gab auch mal deutliche Worte, wenn was nicht so gut lief. Auch das war immer klärbar und ich habe die Leiterinnen diesbezüglich als kompromissbereit und offen erlebt.

In einer realen SHG würde ich mich weniger wohl fühlen. Da wäre mir die Nähe durch die körperliche Präsenz jeder/s Einzelnen zu direkt und ich würde nicht so offen sein können, wenn mich ein Dutzend oder mehr Augenpaare mustern oder einfach körperlich da sind. Für mich ist die vSHG eine sehr gute Lösung, einerseits ein gewisses Maß Anonymität zu wahren, andererseits Nähe herstellen zu können und von dieser Form der Hilfe zu profitieren. Mein Medium ist sowieso mehr das Schreiben als das Sprechen.

Neben vielen ernsten Themen, gab es auch genug Spaß.“

„Liebe X (Leiterin der vSHG),

es gab für mich zwei wesentliche Argumente, warum ich mich angemeldet habe, und in beiden Punkten bin ich nicht enttäuscht worden.

Zum einen wollte ich gerne über Bereiche in meinem Leben schreiben, die ich im großen Forum nicht ansprechen würde aus Angst vor Konsequenzen, falls man mich „erkennt“ (ich spreche von meiner Arbeit, die mir einerseits sehr viel bedeutet, andererseits mich natürlich auch hin und wieder an meine Grenzen führt; immer wieder taucht die Angst auf, ich könnte bei diesem Job nicht so sein dürfen wie ich bin).

Der andere Aspekt ist, dass ich derzeit keine Therapie mache, mir in den letzten zwei Jahren aber gezielt meine ES vorgeknöpft habe und ich der Ansicht bin, die Selbstreflexion kann im Austausch noch einmal auf andere Ebenen führen. Ich bin nicht enttäuscht worden.

Ich schreibe sehr gerne, während ich sonst wohl eher still bin. Es liegt auch daran, dass ich mir in Gesprächen nicht immer so viel Raum schaffen kann, mehr Hemmungen habe, etc. Hier habe ich diese Probleme nicht.

Außerdem schreibe ich im geschützteren Raum der Gruppe konkreter als im großen Forum, was mir natürlich mehr bringt, denn die Antworten, die ich bekomme, sind dann ebenfalls konkreter.

Und noch etwas fällt mir ein: die gezielte Betreuung durch Euch Leiterinnen tut mir unheimlich gut! Auch von den anderen Gruppen-Teilnehmerinnen bekomme ich eine Anteilnahme und Komplimente, die die Anonymität des virtuellen Raums durchbrechen und mich begleiten, auch wenn ich nicht vor dem Rechner sitze.

Manchmal habe ich nur einen kurzen Moment Zeit, um bei HO reinzuschauen und zu lesen, was geschrieben wurde, oder es sprudelt nicht sofort, aber dann nehme ich die Zeilen – ob sie nun mich betreffen oder eine andere von uns – mit in den Alltag, denke darüber nach und schreibe, wenn die Zeit dafür da ist. Bei Gesprächen im realen Leben ist das Thema schnell woanders hingewandert (auch das hat seinen Reiz, aber die Konzentration ist im Schriftlichen dann doch noch einmal anders, meinem Empfinden nach tiefer gehend).“

„Ich habe gute Erfahrungen mit der vSHG gemacht, da die Hemmschwelle, sich bei solch einer virtuellen Gruppe anzumelden, zumindest bei mir, wesentlich tiefer liegt, als bei einer anderen Selbsthilfegruppe oder Therapiemöglichkeit einen Platz zu suchen. Mir hat diese SHG sehr geholfen und ich denke sie hat bei mir auch eine Art Grundstein gelegt, dass ich, wenn ich mich denn mal traue auch eine andere Form der Hilfe in Anspruch nehmen werde.“

„Virtuelle Selbsthilfegruppen sind eine Erfahrung wert. Wer sich intensiveren Austausch mit anderen Betroffenen wünscht und ernsthaft aus der Essstörung heraus will (sprich motiviert ist), der kann in der vSHG nur gewinnen.“

„Die Gruppe hat mir auf jeden Fall etwas gebracht, auch wenn es vielleicht nicht immer positiv ist, erkennt man trotzdem Vieles. Man lernt neue sichtweisen kennen und ist nicht mit einer Vielzahl von usern überfordert. Auch wenn es für mich persönlich eine ziemliche Gradwanderung war, gab es trotzdem auch Positives. Ich bin mir klarer über meinen eigenen Zustand geworden und habe eingesehen, dass ich ohne eine Therapie den Absprung alleine einfach nicht schaffe.“

Leiterstimmen:

„Die virtuelle Selbsthilfegruppe zu leiten hat mir viel Spass gemacht, auch wenn die Gruppenleitung oft anstrengender war als erwartet. Ich würde jederzeit wieder eine Gruppe leiten, wenn ich genügend Zeit dafür hätte.“

Vorstellung unserer vSHG-Leiter

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite unsere bisherigen und zukünftigen vSHG-Leiter vorstellen. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick, wer Ihre vSHG leitet, welchen fachlich beruflichen Hintergrund unsere Leiter mitbringen und mit welcher Motivation sie sich für den Verein Hungrig-Online engagieren.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme einer zukünftigen vSHG haben schicken Sie bitte eine E-Mail an vSHG@hungrig-online.de.

Name: Eva van Ballegooy
Geburtsdatum:1978
Ausbildung: Diplom- Psychologin

Motivation: Da ich hauptberuflich in der Wirtschaft tätig bin, parallel aber eine Ausbildung zur systemischen Therapeutin (SG) absolviere, war ich auf der Suche nach einer Aufgabe, die ich in meiner Freizeit ausüben und bei der ich meine psychologischen Kenntnisse und therapeutischen Fähigkeiten einbringen kann. Hungrig-Online hat mir diese Chance geboten.

Jetzt leite ich zusammen mit Martina Hartmann seit 4 Monaten die vSHG Daleth, deren Teilnehmer mir sehr ans Herz gewachsen sind. Es ist schön zu sehen, wie aufmerksam die Teilnehmerinnen einander zuhören, sich immer mehr anvertrauen, sich gegenseitig Hinweise, Rat und Trost geben, jede für sich vorwärts kommt. Man könnte fast vergessen, dass wir uns im realen Leben noch nie gesehen haben so respektvoll und vertraut wir miteinander umgehen.

vSHG-Leitung: Daleth, Daleth2, Daleth3, Waw
Name: Annett Bergt
Geburtsdatum: 1971
Ausbildung: Dipl.-Sozialarbeiterin/Systemische Beraterin

Motivation: Das Internet ist eine gute Plattform, sich anonym auszutauschen. An vielen Stellen wird dies nicht seriös gewährleistet. Ich denke, dass hungrig-online.de mit der Möglichkeit einer geschlossenen Gruppe eine ausgesprochen gute Idee gefunden und verwirklicht hat, diese Anonymität zu gewährleisten und sich trotzdem offen auszutauschen. Ich möchte meine Fähigkeiten dazu nutzen, um für euch eine kontinuierliche und vertrauensvolle Ansprechpartnerin zu sein.

Im „realen Leben“; arbeite ich in der Sozialpädagogischen Familienhilfe und lebe mit meiner Familie auf dem Land. Mein Lebensmotto lautet: „Glück ist, wenn Zufall auf Bereitschaft trifft“.

vSHG-Leitung: Sajin, Sajin2, Tet, Nun
Name: Petra Biefang
Geburtsdatum: 1964
Ausbildung: Gestalt-und Naturtherapeutin in eigener Praxis

Motivation: Ich habe 2 Kinder 12 und 15 Jahre und bin ab November im Leiter-Team der Ü30 Gruppe. Das Thema Essstörungen liegt mir sehr am Herzen, weil ich selber als Jugendliche und später als junge Frau an einer Magersucht erkrankte. Diese Erfahrungen gebe ich in meiner Praxis und gerade in der Präventionsarbeit weiter. Weitere Informationen über meine Arbeit finden Sie unter www.petrabiefang.de .

vSHG-Leitung: ü30, Kaph, Lamed, Lamed2, Nun
Name: Sybille Häfner-Raab
Geburtsjahr: 1953
Ausbildung: Krankenschwester, Diplomsozialpädagogin, Gestalt- und Familientherapeutin, Maltherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Motivation: Da ich seit langem in der Beratungsarbeit zuhause bin, seit einigen Jahren auch virtuell bei der Bundskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke), freue ich mich, meine vielfältigen Erfahrungen und meine Professionalität hier einzubringen und wünsche uns für die Gruppen Wärme, Licht und für jede Gruppenteilnehmerin ein gutes Weiterkommen auf dem eigenen Weg. Ich bin verheiratet und habe 3 Töchter.

vSHG-Leitung: Jod
Name: Martina Hartmann
Geburtsdatum: 1965
Ausbildung: Vom Grundberuf bin ich Sozialarbeiterin, habe eine dreijährige integrative Suchttherapie-Ausbildung gemacht und eine Ausbildung zur systemischen Beraterin. Ich hatte selbst zwei magersüchtige und sportbulimische Phasen in meinem Leben, bin aber seit fast 20 Jahren frei von Esstörungen.

Motivation: Im “realen Leben” arbeite ich auch mit magersüchtigen, bulimischen und esssüchtigen Mädchen und Frauen in angeleiteten Gruppen. Da fand ich es ganz besonders spannend, zu schauen, welche Möglichkeiten virtuelle Gruppen bieten. Und ich bin angenehm überrascht. Ich finde es toll, wie intensiv der Austausch auf dieser Ebene sein kann und sehr berührt, wie hilfreich und wertschätzend diese ganz unterschiedlichen Frauen miteinander umgehen.

vSHG-Leitung: Gimel, Daleth, Daleth2, Waw, Chet
Name: Jasmin Hemicker
Geburtsdatum: 1981
Ausbildung: gepr. Psychologische Beraterin (ALH)

Motivation: Im Rahmen meiner Ausbildung zur psychologischen Beraterin habe ich eine Abschlussarbeit erstellt. Das Thema der Arbeit war frei wählbar. Der Verein Hungrig-Online e.V. entwickelte zu dieser Zeit das Konzept der virtuellen Selbsthilfegruppen. Der Verein erlaubte mir, die Gruppe zusammen mit Dr. Regina Brauner zu leiten und meine Abschlussarbeit mit Zustimmung der Teilnehmer über das Thema “Vorstellung virtueller Selbsthilfegruppen sowie Vergleich realer und virtueller Selbsthilfegruppen” zu schreiben

Die Motivation für die zweite (und weitere) Gruppen kommt aus der tollen Erfahrungen, die ich mit meinen bisherigen Gruppen sammeln durfte.

vSHG-Leitungen: Pilotgruppe, Gimel, Sajin
Name: Sarah Krohn
Geburtsdatum: 1979
Ausbildung: Diplom-Sozialarbeiterin / -Sozialpädagogin (FH)

Motivation: Im Jahr 2007 habe ich mein Diplom als Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin gemacht, Thema meiner Diplomarbeit war “Essstörungen und der Weg daraus – Erstkontakt mit professionellen Beraterinnen der Sozialen Arbeit”. Ich bin schon länger als Moderatorin im Forum und Koordinatorin der Psychologischen Beratung bei HO tätig. Beruflich arbeite ich in der Jugendhilfe mit süchtigen, clean lebenden Frauen und ihren Kindern.

Den Ansatz der Virtuellen Selbsthilfegruppen finde ich als niedrigschwelliges Angebot sehr gut, vor allem für Betroffene, die vielleicht (noch) nicht den Mut haben, eine reale Gruppe zu besuchen, oder die in ihrer Umgebung einfach nicht die Möglichkeit dazu haben. Ich freue mich sehr auf die Arbeit in der Leitung einer vSHG!

vSHG-Leitung: Chet, Tet, Jod2, Lamed, Lamed2
Name: Michaela Enja Kytir
Geburtsdatum: 1964
Ausbildung: Pädagogin, Akademische Psychosoziale Beraterin, Lebens- und Sozialberaterin, Psychotherapeutin i.A.

Motivation: Durch meine Tätigkeit als Wohngruppenleitung in der stationären Suchttherapie einerseits und als Beraterin an Familienberatungsstellen andererseits ist mir die Komplexität des Themas Sucht bewusst und vertraut. Ich betrachte diese immer wieder aufs Neue als eine große Herausforderung für alle an dieser Problematik Beteiligten. Ich habe Essstörungen auch im engsten Familienkreis erlebt und bin meinem Motto: Es gibt immer Wege, nur muss man sie oft erst sehen (wollen)….. treu geblieben. Als wesentlichen Punkt habe ich immer wieder das „in Kommunikation bleiben“ erlebt. Daher finde ich das Angebot einer vSHG sehr wesentlich, im Besonderen als ersten Schritt für Betroffene, die es noch nicht wagen möchten, eine Einzel- oder Gruppentherapie face to face zu machen, weil ihnen der Schutz der Anonymität wichtig erscheint und sie ihn brauchen. Ich freue mich meine Erfahrungen in die Gruppen Mem und Mem2 einzubringen und die TeilnehmerInnen ein Stück des Weges begleiten zu dürfen.

vSHG-Leitung: Mem, Mem2
Name: Maike Reimer
Geburtsdatum: 1974
Ausbildung: Diplom-Psychologin

Motivation: Die Möglichkeiten des Internets für die Hilfe und Selbsthilfe bei Essstörungen lerne ich seit 2007 beim Verein Hungrig-Online als Beraterin im Forum „Fragen an die Psychologin und Psychotherapeutin“ kennen und bin begeistert davon, wie gut die Betroffenen das Angebot nutzen. Die virtuellen Selbsthilfegruppen habe ich zunächst organisatorisch mit begleitet und freue mich jetzt darauf, als Co-Leiterin tätig zu werden.

Ich lebe mit meinem Partner in einer goßen Stadt in Süddeutschland und arbeite im Bereich Bildung und Wissenschaft. Meine Devise lautet „free your mind and the rest will follow“ und glaube daran, dass jeder Mensch die Kraft hat, sich zu verändern, wenn die für ihn Zeit reif ist.

vSHG-Leitung: Sajin2
Name: Barbara Teixeira
Geburtsdatum: 1978
Ausbildung: Psychologin, Kinderkrankenschwester

Motivation: Seit mehreren Monate beantworte ich im Berater-Forum von Hungrig-Online Ihre Fragen an die Psychotherapeutin und Psychologin.

Für die virtuelle Selbsthilfegruppe wünsche ich mir, dass wir eine kleine Gemeinschaft aufbauen können und jede/r Einzelne eine Plattform für Austausch und Unterstützung findet.

vSHG-Leitung: ü30, Kaph, Mem, Mem2
Name: Anja Willig
Geburtsdatum: 1978
Ausbildung: Diplom-Psychologin mit verhaltenstherapeutischer Zusatzqualifikation

Motivation: Weil es schon sehr lange mein Wunsch ist, Menschen mit psychischen Problemen und Schwierigkeiten zur Seite zu stehen, habe ich Psychologie studiert. Wir haben zwei kleine Kinder im Alter von drei Jahren und acht Monaten, so dass ich im „real life“ momentan nicht berufstätig bin. Weil mir die Arbeit als Psychologin aber Spaß macht, freue ich mich darauf, den Austausch zwischen den Teilnehmerinnen der virtuellen Selbsthilfegruppe zu begleiten.

Mein Wunsch für „Jod“ ist es, dass es zum respektvollen, hilfreichen und vertrauensvollen Austausch zwischen den Teilnehmerinnen kommt. Ich hoffe, dass ich als Leiterin einen kleinen Teil dazu leisten kann, jeden einzelnen und die Gruppe auf ihrem gemeinsamen Weg zu unterstützen.